Velkommen til Vesterålen og Andøya.

Schon nach den ersten gefahrenen Kilometern, war es wie ein Aufatmen, endlich wieder die vertrauten Fjorde mit den schneebedeckten Bergen im Hintergrund. Dieser Anblick ist immer wieder einmalig. Wir sind endlich wieder in Norwegen.

Am 17.05. war hier Nationalfeiertag. In einigen Orten hängen noch die Fahnen. Vor zwei Jahren durften wir diesen Tag am Geiranger miterleben.

Hier an der Küste ist das Wasser hellblau und klar. Es erinnert uns an die Küste der Bretagne, nur dass hier schneebedeckte Berge im Hintergrund sind.

Heute ging es auf die Vesterålen, genauer auf die Insel Andøya.

Dverberg Kirke
Nebenbei noch ein bisschen Geocaching

Vesterålen ist eine Inselgruppe bestehend aus sechs Inseln, die sich nordöstlich an die Lofoten anschließt. Mit ihren Fjorden, Schären, Flüssen und Seen, Mooren, einsamen Gebirgstälern und Hochebenen sowie weißen Sandstränden bietet die Inselgruppe eine ähnlich spektakuläre landschaftliche Vielfalt wie ihr berühmter Nachbar.

Einer der Hauptgründe für viele, die Insel Andøya besuchen zu wollen, war die Möglichkeit, von hier aus Wale zu beobachten, denn nur wenige Kilometer vor der Küste des Örtchens Andenes fällt der Meeresboden 2000 Meter in die Tiefe. Im sogenannten Bleiksdjupet tummeln sich ganzjährig Wale aller Art, auch die riesigen Pottwale. (Quelle: meinweltbuch.com)

Nachdem wir vor vier Jahren hier eine Walsafari mitgemacht haben und diese uns sprichwörtlich richtig auf den Magen geschlagen hat, verzichten wir diesmal gerne.

Heute stehen wir mit unserem Cali in Bleik hinter der Düne und können dem Rauschen des Meeren zuhören. Dieser Strand soll der schönste und längste Norwegens sein. Kilometerlang, puderzuckerweiß, karibisch anmutende Wasserfarben und dahinter steil aufragende Berge.

Es ist ziemlich spannend, was für Menschen man beim Reisen trifft. So haben wir heute Arved Paulsen (20 Jahre) aus Zürich kennengelernt.

Er ist mit einem Piaggio Ape von Zürich zum Nordkap unterwegs. Das er angesprochen wird, ist er gewohnt. Arved kann man auf seiner Tour per Instagram unter @ape_schweiz folgen.

Lustig wird es, wenn man sein Fahrzeug im Vergleich zu manch anderem sieht.

Wir sagen für heute Gute Nacht.

 

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