Nach einer regnerischen Nacht, hat es heute Morgen etwas aufgelockert.


Lorenz wollte unbedingt den Dreck aus Schweden von Fahrrädern und aus den Reifen waschen.

Als erstes führt es uns nach Stokmarknes. Dort haben wir uns das Hurtigrutenmuseeum angesehen. Es ist ein kastenförmige Gebäude aus Glas und in seinem Inneren befindet ein Schiff in Originalgröße. Es handelt sich um die denkmalgeschützte und gut erhaltene MS Finnmarken aus dem Jahr 1956.


Man kann hier alles erkunden, die Brücke, die Kombüse, den Maschinenraum und die im Originalzustand eingerichteten Kabinen. Der Speisesaal wird heute auch noch als Cafe genutzt. Außerdem kann man die Lounge des allerersten Schiffes der DS Finnmarken von 1912 besichtigen.























Bevor es weiterging, haben wir einen Kaffee getrunken und Svele (norwegische Pfannkuchen) und Waffeln mit Brunøst gegessen.

Brunøst ist ein spezieller norwegischer Braunkäse mit einem leichten Karamellgeschmack. Wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack, aber man sollte ihn mal gekostet haben.




Mit der Fähre in Melbu verlassen wir die Vesteralen und ab jetzt geht es auf den Lofoten weiter.

Die Lofoten bestehen aus etwa 80 Inseln, wobei sich das Leben im Wesentlichen auf die sieben Hauptinseln konzentriert, die durch Brücken oder Tunnel miteinander verbunden sind.
Austvågøy ist die größte Insel der Lofoten. Hier liegt auch das Verwaltungszentrum und die „Hauptstadt“, Svolvær.




Wir sind heute auf einem Campingplatz in Kleppstad. Leider regnet es und die Wolken hängen so tief, dass man die Berge zeitweise gar nicht sehen kann.


Lorenz hat einen neuen Begeiter im Auto. Das ist Gunnar, der Elch.

Für heute sagen wir Gute Nacht.
