Das Wetter macht Norwegen alle Ehre. Es regnet fast durchgängig. Unser Weg führte uns heute in das berühmte Fischerdorf Henningsvær. Galerien, Cafés, Restaurants, Fischereibetriebe und ein ganzes Dorf verteilen sich hier über mehrere Inseln. Deshalb wird es auch „Venedig des Nordes“ genannt.


















Hier findet man auch den wohl am meisten fotografierten Fußballplatz Norwegens, vor allem wenn man eine Drohne hat. Das haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen und in einer Regenpause kam auch unsere Drohne zum Einsatz.







Im Kafé Knusarn haben wir uns einen Kaffee und einen Cookie gegönnt, denn die Preise sind echt heftig. Wir haben hierfür knapp 14€ bezahlt.



Die Straße von und nach Hennigsvær ist traumhaft, aber bei schönerem Wetter sicher noch besser.







Weiter ging es über die Gimsøybrua auf die Insel Gimsøy. Wir trotzten dem Regen und hielten bei der Gimsøy Kirke. Sie steht fast etwas verloren und ziemlich einsam am Meer. Hier konnten wir auch gleich noch einen Cache machen.





Auf dem Weg liegt auch ein echter Instagram-Spot und ein weiteres Highlight für Fotografen. Das gelbe Haus auf Gimsøy mit dem populären Streetart Motiv vom norwegischen Künstler Pøbel. Es wird auch das „Butterfly“ House genannt. Leider konnten wir nur ein Foto beim vorbeifahren machen, der Zugang ist abgesperrt.

Manchmal ist es auch toll die Abfahrt zu verpassen, denn sonst hätten wir die alten Gestelle voller Trockenfisch nicht entdeckt.



Für uns steht jetzt schon fest, wir müssen auf jeden Fall wieder kommen und die Tour nochmal bei schönem Wetter erleben.



Katrin hat den Boden von Hennigsvær sprichwörtlich „geküsst“. Sie ist auf nassem Schotter bergab ausgerutscht und gestürzt. Das Fazit, ein dickes Knie, eine aufgeschürfte Hand und eine kaputte Jacke. …aber das wird wieder!

Da die Wege hier kurz sind, übernachten wir auf dem selben Campingplatz wie gestern, und morgen geht es weiter. Für heute legen wir die Beine hoch und sagen Gute Nacht.

