
Bevor es heute für uns weiterging, waren wir noch in der Fredag & Fretland Bakeri. Wir haben extra gewartet bis sie aufmacht.

Denn hier gibt es ganz leckere Mandelcroissants.

Unsere gestern geplante Route haben wir heute fortgesetzt. Von Lærdal in Richtung Aurland hat man zwei Möglichkeiten. Einmal kann man den Lærdalstunnel fahren. Mit seinen 24,5 km ist er der längste Autotunnel der Welt.
Oder man nimmt die viel schönere Route über das Aurlandsfjellet (der „Schneeweg“). Die Strecke ist eine 47 Kilometer lange, spektakuläre norwegische Landschaftsroute (Straße 243). Sie verbindet die Orte Aurlandsvangen am Aurlandsfjord und Lærdalsøyri am Lærdalsfjord miteinander und führt über eine karge Hochebene mit einem maximalen Punkt von 1306 m.


Am Rastplatz Sluppen haben wir unseren ersten Halt gemacht. Hier kommt man nach einer kurzen Wanderung zu einem beeindruckenden Wasserfall.









Am Rastplatz Flotane kommt man nach einer kurzen Wanderung an einen See mit einem Wasserfall. Im Moment ist der See noch teilweise mit Eis bedeckt.












Der berühmte Aussichtspunkt Stegastein, der sich 650 m über dem Aurlandsfjord befindet, vermittelt den Eindruck, als schwebe man in der Luft. Hier hat man einen einzigartigen Blick auf den Aurlandsfjord.



Wir haben noch einen ganz kurzen Abstecher nach Flåm gemacht, sind aber gleich wieder gefahren. Da ein Kreuzfahrtschiff anlag, waren es uns viel zu viele Menschen.


Hinter Flåm ging es weiter durch den 11 km langen Gudvangatunnel. In der Mitte leuchtet das Licht immer in anderen Farben.


In Vinje haben wie die E16 wieder verlassen und sind über das Vikafjellet gefahren. Das ist eine rund 78 km lange Passstraße. Auch hier oben liegt noch Schnee.








In Vik angekommen, haben wir noch kurz nach der Stabkirche geschaut.

Obwohl wir seit Freitag 564km gefahren sind, stehen wir heute nur 23 km von Dragsvik entfernt, wo wir losgefahren sind.

Heute stehen wir direkt am Sognefjord und genießen die Sonne.


Lori hat auch schon die Wassertemperatur geprüft.
